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BMX- Radsportlerin Regula Runge ausgestattet mit Flexitec Sohle gewinnt beim Swiss Cup Finale

 

Regula Runge beim BMX Swiss Cup

Bei den Endläufen des Swiss Cups 2014 (= Schweizer Bundesliga) in Volketswil bei Zürich startete die 14-fache Deutsche Meisterin Regula Runge in der männlichen Kategorie, aber es gibt eine separate Wertung für die weiblichen Kategorien gemäß der Resultate, die in der männlichen Konkurrenz erfahren wurden. Am Samstag hatte Regula eine starke Vorlaufgruppe. Mit den Plätzen 4 / 5 / 4 qualifizierte sie sich trotzdem für das ¼-Finale. Im ¼-Finale musste sie von der Außenbahn starten, was auf dieser Bahn ein klarer Nachteil war. Sie war bis in die letzte Kurve an 5.Position und startete dann einen Angriff: Beide Fahrer kämpften bis zur Ziellinie um den verbleibenden Qualifikationsplatz (4.Platz) und am Ende fehlten Regula im Fotofinish nur ein paar Zentimeter. Also hieß es vom ¼ -Finale direkt ins „C“-Finale. In diesem stand Regula neben dem stärksten Fahrer am Start. Beide kamen gut aus dem Gate und fuhren nebeneinander die Startgerade hinunter. Er hielt sie außen und somit konnte sie nicht auf der Innenbahn überholen. Regula attackierte ihn mehrmals während des Rennens, kam aber nicht vorbei – somit Platz 3 im „C“-Finale.

Radsportlerin Regula Runge auf ihrem BMX-Rad

 BMX Radsportlerin Regula Runge auf dem Siegerpodest

Der Sonntag war ein besserer Tag für Regula. Hoch motiviert ging sie in die Vorläufe, in denen schon 8 Fahrer in ihrer Gruppe starteten, unter anderem ein WM-Finalist. Das bedeutete, dass Regula von Anfang an 100% geben musste. Nach harten Kämpfen erreichte Regula sogar das Halbfinale. Im Halbfinale stand sie wieder mal auf der ungünstigen Außenbahn 8. Nach einem guten Start machte sie alles richtig, aber es war kein Vorbeikommen an den schnellen Schweizern möglich. Somit musste sich Regula mit dem „B“-Finale zufrieden geben. Im „B“-Finale hatte Regula nicht den besten Start von erneut Startplatz 8, konnte aber noch 2 männliche Konkurrenten im Laufe des Rennens überholen. Da Regula das Halbfinale erreicht hatte, was keiner anderen weiblichen Fahrerin am Wochenende gelang, gewann sie die getrennte Wertung der weiblichen Kategorie.

Regula nach dem Rennen: „Ich bin zufrieden mit meiner Performance und dem Resultat. In der männlichen Konkurrenz zu starten ist etwas ganz anderes als bei den Frauen, da viel mehr auf Körperkontakt gefahren wird. In 2 Tagen hatte ich mehr Ellbogenberührungen als das ganze Jahr bei den Frauen, aber ich habe mich schnell daran gewöhnt und dagegen gehalten.“

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