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Arbeitsschuhe nach EN ISO 20345 verfügen immer über eine Zehenschutzkappe, die einer Stoßenergie von 200 Joule standhält. S1P Arbeitsschuhe bieten zusätzlich einen Durchtrittschutz sowie antistatische Eigenschaften, während S3 Arbeitsschuhe ein wasserabweisendes Obermaterial und eine profilierte Laufsohle für nasse Untergründe haben. Für Tätigkeiten mit erhöhtem Feuchtigkeits- oder Außenkontakt sind S3-Modelle die sichere Wahl.
Auf Baustellen und in Außenbereichen werden überwiegend S3 Arbeitsschuhe eingesetzt, da sie Durchtrittschutz und Nässeschutz kombinieren. In Werkstätten, Montage oder Logistik reichen häufig leichtere S1P Halbschuhe aus, die Bewegungsfreiheit und Schutz vereinen. Wenn du täglich viele Kilometer im Lager zurücklegst, profitierst du von geringem Schuhgewicht und flexiblen Sohlen.
Herren Arbeitsschuhe bestehen meist aus Leder, Mikrofaser oder textilen Hightech-Materialien. Atmungsaktive Innenfutter reduzieren Feuchtigkeit, während rutschhemmende Laufsohlen (SRC) sicheren Halt bieten. Für langes Stehen sind können viele Modelle mit orthopädischen Sohlen nach DGUV ausgestattet werden.
Berufsschuhe sind für den beruflichen Einsatz konzipiert und erfüllen die Schutzmerkmale der EN ISO 20347 erfüllen. Sicherheitsschuhe hingegen sind normgeprüft nach EN ISO 20345 und verfügen immer über eine Zehenschutzkappe mit 200 Joule Stoßfestigkeit. Ob ein Arbeitsschuh als Sicherheitsschuh gilt, hängt also von seiner Zertifizierung ab.
Für Herren Arbeitsschuhe mit Schutzfunktion ist die EN ISO 20345 maßgeblich. Sie definiert Schutzklassen wie S1P oder S3 mit klaren Mindestanforderungen an Durchtrittschutz, Antistatik und Rutschhemmung. Modelle ohne Zehenschutz fallen unter andere Normen wie EN ISO 20347.
Im Bau- und Handwerksbereich werden überwiegend S3 Arbeitsschuhe eingesetzt, da sie Nässeschutz, Durchtrittschutz und hohe Rutschhemmung kombinieren. Diese Eigenschaften sind auf Baustellen mit unebenem oder feuchtem Untergrund entscheidend. Für Innenarbeiten können auch S1P Modelle ausreichend sein.
Arbeitsschuhe sollten regelmäßig von Schmutz befreit und bei Raumtemperatur getrocknet werden. Leder profitiert von Pflegecremes, die das Material geschmeidig halten. Eine gute Pflege verlängert die Lebensdauer deutlich und erhält die Schutzfunktion.
Bei täglichem Einsatz liegt die durchschnittliche Nutzungsdauer bei etwa 6 bis 12 Monaten, abhängig von Belastung und Pflege. Stark beanspruchte Sohlen oder beschädigte Schutzkappen sind ein klares Zeichen für einen Austausch. Sicherheit geht hier immer vor.